Frage 1: Förderung gesunder, naturförderlicher Konsumgüter

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Welche Möglichkeiten sehen Sie, die regionalen Produkte sowie naturnahe, tier-, pflanzen- und umweltgerechte Landwirtschaft zu fördern und diese der Rostocker Bevölkerung erschwinglich zugänglich zu machen?

Im Sinne der Relokalisierung ist eine direkte Vermarktung zwischen VerbraucherInnen und LandwirtInnen bzw. ErzeugerInnen und dadurch eine Minimierung der Transportwege wichtig. Auch die Unterstützung von verpackungsarmen Verkaufs- und Lieferwegen, die Reduzierung von Herbizid-, Fungizid und Pestizideinsatz sowie die Senkung des Schadstoffausstoßes bei weiterverarbeitenden Betrieben sind in diesem Zuge sinnvoll.

Lies hier die Antworten: Förderung gesunder, naturförderlicher Konsumgüter

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10 Kommentare zu „Frage 1: Förderung gesunder, naturförderlicher Konsumgüter

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 14:29

    Regionalkreisläufe, die nachhaltiges Wirtschaften ermöglichen, sind zu fördern, z.B. durch Verbraucheraufklärung und Gewerberäume für Erzeugergemeinschaften des Umlands (Produktverteilung).

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 14:29

    Man könnte Verbraucher- und Erzeugerinitiativen durch mietgünstige Überlassung von Verkaufsflächen wirksam unterstützen.

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 14:28

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 14:28

    AUFBRUCH 09 unterstützt grundsätzlich die ökologische Landwirtschaft. Jedoch verfügt Rostock nur begrenzt über landwirtschaftliche Nutzflächen.

    AfD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 14:26

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 14:25

    Bunte Höfe, Biofrisch, FoodCoops u.ä. sind gute Beispiele. Die Stadt kann die Öffentlichkeitsarbeit unterstützen, Produkte beim Schulessen berücksichtigen.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 14:25

    k.A.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 14:23

    Die Einflussmöglichkeiten der Stadt und der Bürgerschaft auf diesem Punkt ist eher gering. Maßnahmen, die in unserem Einflussbereich liegen, wären u. a. die Ausgestaltung der Marktordnung. Hier könnte [200-Zeichen-Grenze hier erreicht] man über ermäßigte Marktgebühren, für Bio-Anbieter etc. nachdenken. Eine direkte Förderung wäre in dem Maße möglich, wie die Stadt oder Ihre Unternehmen Produkte anschaffen. Hier sollte geprüft werden, ob bei Ausschreibungen oder Anschaffungen die Produktion und Regionalität ein Auswahlkriterium bilden könnte.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 14:22

    Die Kommune hat an dieser Stelle nur wenig Handhabe: Intensive Öffentlichkeitsarbeit, Sensibilisierung, Umweltbildung an Schulen, innerstädtisches Grün/Vorgärten für den Anbau öffnen.

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 14:21

    k.A.

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