Frage 10: Flächenintensive Bebauung

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Welchen Stellenwert hat für Sie flächensparender (Wohnungs-)Bau? Welche Kriterien bei der Planung/Genehmigung sind Ihnen im Zweifel wichtiger?

Angesichts von jüngst abgeschlossenen, sehr flächenintensiven Wohn- und Gewerbebebauungen wie Kassebohm oder Kaufland, scheint das Flächensparen hier fast keinen Wert zu haben.

Lies hier die Antworten: Flächenintensive Bebauung

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10 Kommentare zu „Frage 10: Flächenintensive Bebauung

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 19:41

    Neubauten sollten flächensparend erfolgen, zugleich aber wollen wir keine Hochhauskultur. Mehrfamilienhäusern sind Einfamilienhäusern vorzuziehen. Kaufland in der Südstadt war nicht erforderlich.

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 19:41

    Solange flächenintensives Bauen für Lebensqualität steht, ist es okay. Sinnloses Verbauen von Fläche lehnen wir ab. Verkrampfte Flächennutzung durch hässliche Hochhäuser aber auch!

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 19:41

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 19:40

    Für AUFBRUCH 09 ist Ressourcenschonung Leitlinie des Handelns. Boden ist ein unver­mehrba­res Gut, mit dem sorgsam umgegangen werden muss.

    AfD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:40

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:39

    Wohnungsbau in Rostock ist dringend. Wir bevorzugen eine intensive Nutzung der schon ausgewiesenen Gebiete, auch Verdichtung in der Innenstadt, z. B. unterstützen wir Wohnbebauung am Werftdreieck.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:39

    k.A.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:38

    Die Schonung von unversiegelten Flächen ist der Sozialdemokratie wichtig. In diesem Zusammenhang stehen auch für eine Innenentwicklung, als das prioritäre Schließen von Baulücken, vor der Erschließung[200-Zeichen-Grenze hier erreicht] neuer Wohngebiete. Rostock steht aber in den nächsten Jahren vor der Herausforderung viel Wohnraum schaffen zu müssen, ob der Nachfrage gerecht zu werden und den Mietpreisanstieg zu bremsen. Dies wird nicht ohne zusätzliche Flächenversiegelung funktionieren. Auf der anderen Seite sollte geprüft werden, ob als Kompensation Industriebrachen etc. im Gegenzug entsiegelt werden. Wichtig ist hier ein breiter Dialog innerhalb der städtischen Gesellschaft.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:36

    Schonendes Flächenmanagement ist das A und O. Wir forderten deshalb Alternativen (statt 600 Stellplätze) am neuen Campus Südstadt. Generell muss die Nutzung von Brachen vor einer Neuversiegelung Vorra[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]ng haben.

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:35

    k.A.

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