Frage 12: Fairer Handel in Rostock

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Inwieweit werden Sie als KommunalpolitikerIn dafür Sorge tragen, dass alle öffentlichen Einrichtungen in Rostock eine sozialverträgliche Beschaffung umsetzen?

Die Stadt Rostock könnte eine Vorbildrolle einnehmen, indem sie aktiv auf die Einhaltung arbeitsrechlicher Mindeststandards in der Produktion z.B. von Dienstkleidung, Schulfußbällen oder IT-Hardware entlang der globalen Wertschöpfungsketten hinwirkt (analog zu §11 Vergabegesetz M-V).

Lies hier die Antworten: Fairer Handel in Rostock

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10 Kommentare zu „Frage 12: Fairer Handel in Rostock

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 20:08

    Einen entsprechenden Antrag haben wir mit anderen Fraktionen eingebracht. Die Verwaltung muss Gesetz und Antrag umsetzen. Sie legt diesbezügliche Berichte vor, bei Fehlhandeln ist einzugreifen.

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 20:07

    Zwangsvorgaben entsprechen nicht unserem Weltbild, sorry.

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 20:07

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 20:06

    In der Hansestadt Rostock wurden bereits entsprechende Vergaberichtlinien beschlossen. Es gilt deshalb auf deren Einhaltung zu achten.

    AfD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:06

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:05

    Es gibt entsprechend Beschlüsse der Bürgerschaft, die müssen in der Stadt und ihren Unternehmen umgesetzt und kontrolliert werden.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:05

    k.A.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:04

    Die Stadt achtet schon, auf Antrag der SPD, bei Vergaben darauf, dass nur an Unternehmen Aufträge vergeben werden, die Mindestlohn zahlen. Einer Erweiterung des Kriterienkatalogs, um weitere Gesichtsp[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]unkt, stehen wir grundsätzlich offen gegenüber, sind uns aber auch bewusst, dass innerhalb des Vergaberechts nicht alles möglich ist.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:04

    Ansatzweise wird dies schon getan. Für mehr Engagement müssen wir mit dem Land verhandeln, da steigender Aufwand die Folge wäre und das Innenministerium uns wie immer auf den Füßen stehen würde.

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:04

    k.A.

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