Frage 13: „Essbares Rostock“

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Was werden Sie dafür unternehmen, bspw. Beetflächen am Neuen Markt anstatt ausschließlich mit Zierpflanzen auch mit Obst- oder Gemüsepflanzen anzureichern, die von RostockerInnen gepflegt und geerntet werden können?

Halten Sie es außerdem für sinnvoll, brachliegende Flächen wie auch Baumscheiben für die Bepflanzung freizugeben?

Lies hier die Antworten: „Essbares Rostock“

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10 Kommentare zu „Frage 13: „Essbares Rostock“

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 20:16

    Urban Gardening und Blumen Guerrilla sind zu begrüßen. Wenn jemand eine Fläche umgestaltet, würden wir das unterstützen.

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 20:16

    Mit solchen Maßnahmen löst man kein einziges ernsthaftes Problem.

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 20:15

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 20:14

    Obst- und Gemüseanbau auf öffentlichen Flächen und Plätzen können wir uns sehr gut vor­stellen, nicht nur in der Innenstadt. Wir werden interessierte Rostocker/innen konkret unter­stützen bei der Ver[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]mittlung geeigneter Flächen.

    AfD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:14

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:13

    Geeignete Flächen können zur Bepflanzung und Pflege für die AnwohnerInnen frei gegeben werden. „Urban gardening“ werden wir durch Anträge in der Bürgerschaft unterstützen.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:13

    k.A.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:12

    Nette Idee! Welche Pflanzen eignen sich Ihres Erachtens für eine solche Bepflanzung. Muss ja auch etwas dekorativ aussehen. Sind schließlich Zierbepflanzungen z.B. auf dem Neuen Markt. Wenn Sie glaube[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]n, dass sich genügend Menschen finden, die das nicht nur fordern, sondern sich dann auch kümmern, könnten wir mit dem Vorschlag mal beim Grünamt und dem zuständigen Senator Matthäus vorstellig werden.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:11

    Gemeinschaftliche Beete sind der Anfang für einen sozial-ökologischen Umbau. Zwischennutzungen können private Brachen aktivieren. Pflegepatenschaften geben dies in verantwortungsvolle Hände. Gerne!

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:11

    k.A.

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