Frage 14: Gärten am „Groter Pohl“

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Wie denken Sie über die Zukunft der Rostocker Kleingärten besonders die der Fläche um den „Groter Pohl“ und dem „Interkulturellen Garten“?

In der Presse wird immer wieder von den Auflösungen der Kleingartenkolonien um den „Groter Pohl“ und der Erschließung als Wohnfläche berichtet. Im Besonderen wäre auch der „Interkulturelle Garten“ von diesen Veränderungen betroffen. Gerade innenstadtnahe Garten- und Erholungsflächen sind jedoch von hohem Wert für Mensch und Natur.

Lies hier die Antworten: Gärten am „Groter Pohl“

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10 Kommentare zu „Frage 14: Gärten am „Groter Pohl“

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 20:26

    Der Rostocker Bund hat gegen die Streichung der Gärten am Groten Pohl und Umwandlung in Bauland gestimmt. Der Interkulturelle Garten sollte dort bleiben oder ggf. das Angebot Nobelstr. annehmen.

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 20:25

    Wenn unsere Stadt sich weiter entwickeln will, dann werden diese Flächen gebraucht. Gärten kann man auch im Speckgürtel anlegen. Den Menschen, die gerne in unserer Stadt leben wollen, dies zu verwehre[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]n, mit dem Hinweis auf den Erhalt von Kleingärten, entspricht nicht unserer Auffassung von gesellschaftlicher Teilhabe. Da wäre reines Besitzstandswahren.

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 20:25

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 20:24

    AUFBRUCH 09 unterstützt das Kleingartenwesen grundsätzlich, die Initiative „Interkultureller Gar­ten“ ganz besonders. Für innerstädtische Flächen wird eine Abwägung zwischen Bedarf an Wohn­bauflächen [200-Zeichen-Grenze hier erreicht]und Gartennutzung unumgänglich sein.

    AfD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:23

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:22

    Wir setzten uns für die Integration des Interkulturellen Gartens in das Wohnebiet „Groter Pohl“ ein. Auch die Schulgärten sollen bleiben. Den Wohnungsbau halten wir für notwendig.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:22

    k.A.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:21

    Die SPD steht für die wohnbauliche Erschließung des Groter Phol’s, da es zusätzlichen Wohnraumes in Rostock, insbesondere in der Nähe des Zentrums, bedarf. Für den „interkulturellen Garten“ muss dabei [200-Zeichen-Grenze hier erreicht]unbedingt eine zufriedenstellende Lösung gefunden werden, die dieses Projekt befördert.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:20

    Wir müssen uns Gedanken über die (Nach-)Nutzung von Kleingärten machen, um sie zu erhalten. Leerstände zeigen, dass ihre Form überaltert ist. „Tabula rasa“ wird es mit uns jedoch nicht geben.

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:20

    k.A.

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