Frage 17: Transparente Stadtplanung

Gepostet am Aktualisiert am

Würden Sie sich dafür einsetzen, bei städtebaulichen Projekten den gesamten Planungsverlauf transparent zu gestalten und die entsprechenden Informationen frei, einfach und kostenlos zugänglich zu machen?

Bisher werden die Pläne zu Vorhaben der Stadt und des Landes, sofern überhaupt, erst bei der öffentlichen Auslegung der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Dann ist bereits ein jahrelanger, weitgehend verwaltungsinterner Planungsprozeß mit hohen Kosten abgelaufen. Die Einflußmöglichkeit der Bürger beschränkt sich dann meist auf Details.

Lies hier die Antworten: Transparente Stadtplanung

Zurück zum Fragenkatalog Wahlprüfsteine2014.

Advertisements

10 Kommentare zu „Frage 17: Transparente Stadtplanung

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 21:00

    Es waren die Anträge vom Rostocker Bund, die zum Bürgerinformationssystem und Open Data führten. Demnächst werden auch die B-Pläne ins Netz gestellt. Bürger sind von Beginn an einzubeziehen.

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 20:59

    Ja, das macht Sinn. Dafür.

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 20:59

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 20:59

    Ja!

    AfD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:59

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:57

    Unsere Fraktion hat den entsprechenden Antrag gestellt und verfolgt das Ziel weiter. Wir halten eine KoordinatorIn für Bürgerbeteiligung im Stadtamt für sinnvoll und machbar.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:56

    k.A.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:56

    Die Rostocker Bürgerschaft ist – wie der Name schon sagt – eine Versammlung frei gewählter Menschen aus Rostock, die dort ehrenamtlich (!) und den demokratisch legetimierten Kräfteverhältnissen entsp[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]rechend die Interessen Ihrer jeweiligen politischen Bewegung bzw. Gruppe vertreten. Jeder Bürger kann sich jederzeit und mit jedem Anliegen nicht nur an die Mitglieder der Bürgerschaft, sondern darüber hinaus auch an die Senatoren und – zumindest idealerweise – auch den Bürgermeister wenden. Zudem startet jede Bürgerschaftsversammlung mit einem offenen Bürgerforum „Einwohnerfragestunde“, das mal mehr, mal weniger genutzt wird. Ein zusätzliches Amt „Bürgerbeauftragter“ wird u.E. nicht zu einem mehr an Beteiligung führen. Alle Strukturen für Beteiligung sind gegeben. Sie müssen nur besser genutzt werden.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:55

    Wir leben mehr Bürgerbeteiligung. Fachsprache muss übersetzt werden, Pläne an leicht einsehbaren zentralen Orten liegen, Planungsprozesse müssen entscheidungsoffener werden. (z.B. Bürgerwerkstätten)

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 20:55

    k.A.

Deine Meinung?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s