Frage 18: Amt für Bürgermitbestimmung

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Würden Sie die Einrichtung eines Beauftragten bzw. eines Amtes für Bürgermitbestimmung unterstützen? Würden Sie dafür auch Mittel aus dem städtischen Haushalt bereit stellen?

Im Jahr 2013 hat die Bürgerschaft die Einrichtung einer Stelle für Bürgerbeteiligung beschlossen. Leider scheiterte dieses Vorhaben dann am Widerstand des OB. Diese geplante Einrichtung sollte Bürger in allen Fragen unterstützen, um eine Mitbestimmung auch außerhalb der Formen der repräsentativen Demokratie zu erleichtern bzw. erst zu ermöglichen.

Lies hier die Antworten: Amt für Bürgermitbestimmung

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10 Kommentare zu „Frage 18: Amt für Bürgermitbestimmung

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 21:09

    Geld ja, Stelle nein, denn die Aufgaben sind fachspezifisch. Bürgerbeteiligung muss zum Grundsatz der gesamten Verwaltung werden. Eine solche Stelle wurde nicht beschlossen.

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 21:09

    Nein, ganz sicher nicht. Wir brauchen nicht mehr Ämter, sondern eine schlankere Verwaltung!!! Über diese Frage ist ohnehin, wenn, dann bundesweit zu entscheiden!

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 21:09

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 21:08

    Wichtiger ist die Implementierung von Bürgerbeteiligung in die Arbeit aller städtischen Ämter. So sollte bei allen größeren Bauvorhaben der Beteiligungsprozess verpflichtender Bestand­teil der Planung sein.

    AfD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 21:08

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 21:07

    Unsere Fraktion hat den entsprechenden Antrag gestellt und verfolgt das Ziel weiter. Wir halten eine KoordinatorIn für Bürgerbeteiligung im Stadtamt für sinnvoll und machbar.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 21:07

    k.A.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 21:06

    Die Rostocker Bürgerschaft ist – wie der Name schon sagt – eine Versammlung frei gewählter Menschen aus Rostock, die dort ehrenamtlich (!) und den demokratisch legetimierten Kräfteverhältnissen entsp[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]rechend die Interessen Ihrer jeweiligen politischen Bewegung bzw. Gruppe vertreten. Jeder Bürger kann sich jederzeit und mit jedem Anliegen nicht nur an die Mitglieder der Bürgerschaft, sondern darüber hinaus auch an die Senatoren und – zumindest idealerweise – auch den Bürgermeister wenden. Zudem startet jede Bürgerschaftsversammlung mit einem offenen Bürgerforum „Einwohnerfragestunde“, das mal mehr, mal weniger genutzt wird. Ein zusätzliches Amt „Bürgerbeauftragter“ wird u.E. nicht zu einem mehr an Beteiligung führen. Alle Strukturen für Beteiligung sind gegeben. Sie müssen nur besser genutzt werden.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 21:05

    Wir haben diese Idee bereits unterstützt und werden dies auch weiterhin tun. Als Fraktion selbst leben wir bereits Bürgerbeteiligung. (z.B. Veranstaltungen vor Ort)

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 21:05

    k.A.

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