Frage 4: Steuerfinanzierter ÖPNV

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Die Fahrpreise der RSAG steigen jährlich. Der individuale Personenkraftverkehr in und durch die (Innen-)Stadt auch. Halten Sie angesichts dieser Entwicklung einen steuerfinanzierten, fahrscheinfreien, öffentlichen Nahverkehr für sinnvoll und umsetzbar?

In Rostock lebende Menschen zahlen – unabhängig davon ob mit „erstem Wohnsitz“ – diverse Steuern und Abgaben (Grundsteuer ggf. via Vermieter, Gewerbesteuer, anteilig Einkommens- u. Umsatzsteuer, ggf. Kurtaxe, …). Die Idee ist, diese kommunalen Einnahmen anteilig zur Finanzierung der Beförderungskosten umzuverteilen.

Lies hier die Antworten: Steuerfinanzierter ÖPNV

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10 Kommentare zu „Frage 4: Steuerfinanzierter ÖPNV

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 17:58

    Ein kostenfreier ÖPNV wäre super (eigene Erfahrung), ist aber in vielen Städten weltweit gescheitert. Zunächst einmal möchten wir die Kostenfreiheit für Schüler/innen und vertretbare Tarife.

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 17:57

    Sinnvoll ist die Idee ganz sicher! Nur umsetzen lässt sie sich nicht, weil die Kosten so hoch sind, dass auch eine Umverteilung dies nicht schaffen kann.

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 17:56

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 17:56

    Realistische Ziele sind für uns die Stabilisierung der Tarife des ÖPNV und die bedarfsge­rechte Erweiterung des Leistungsangebotes.

    AfD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 17:55

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 17:54

    Ein sinnvolles Ziel. Aber die finanzielle Leistungskraft der Stadt lässt die Verwirklichung nicht zu. Wir wollen die Förderung des Flughafens beenden und die Kosten für das Schülerticket halbieren.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 17:32

    k.A.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 17:31

    Die Rostocker SPD bekennt sich zur RSAG und damit zu einem ÖPNV, der auch steuerfinanziert ist. Ein kostenloser Nahverkehr ist aus unserer Sicht in absehbarer Zeit nicht finanzierbar. Trotzdem gilt es [200-Zeichen-Grenze hier erreicht] das Angebot aufrechtzuerhalten und wo notwendig zu ergänzen. Ein bezahlbarer ÖPNV ist uns in diesem Zusammenhang, auch unter sozialen Aspekten wichtig. Jeder Einwohner der Stadt sollte es sich leisten können, kostengünstig sich in der Stadt bewegen. Dies ist eine der Grundvoraussetzungen für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und hier spielt der ÖPNV die zentrale Rolle.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 17:30

    Ja. Deshalb haben wir am 9. Mai eine öffentl. Veranstaltung zur Idee des ticketlosen ÖPNV im Rathaus gemacht. Leider war das Interesse gering. Wir bleiben dran…

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 17:29

    k.A.

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