Frage 6: Umgang mit Stadtnatur und Stadtwildnis

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In den letzten Jahren wird die Bebauung/Versiegelung und intensive Pflege von Freiflächen mit spontan gewachsener „Stadtwildnis“ in schnellem Tempo vorangetrieben. Wie stehen Sie zu dieser Entwicklung?

Parks und Grünflächen sind für die Erholung der Städter wichtig. Wenn die gärtnerische Pflege über Jahre ausgesetzt wird, entsteht an manchen Stellen eine oft artenreiche „Stadtwildnis“. Sollte möglichst das gesamte Stadtgebiet einer klar geregelten, intensiven Nutzung unterzogen werden? Oder sollten gerade in der Stadt festgeschriebene Anteile am Stadtgebiet als Flächen für die frei entfaltbare Natur und das Naturerlebnis reserviert bleiben?

Lies hier die Antworten: Umgang mit Stadtnatur und Stadtwildnis

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10 Kommentare zu „Frage 6: Umgang mit Stadtnatur und Stadtwildnis

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 18:39

    Stadtnatur ist zu erhalten, Stadtwildnis sollte Raum bekommen. Bei stadtplanerischen bzw. Bauvorhaben ist eine Einzelprüfung vorzunehmen. Klare Regeln sind nicht überall erforderlich.

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 18:38

    Stadt und Wildnis ist ein Widerspruch per se. Parks und Grünflächen sollten gepflegt werden, dann passen sie zu einem ordentlichen Stadtbild. Menschen gehen ja auch zum Frisör, aus gutem Grund.

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 18:36

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 18:36

    Nach unserer Auffassung sollten die Pflegekonzepte der städtischen Grünflächen in enger Ab­stimmung mit Anwohner/innen und Nutzer/innen festgelegt werden. In Einzelfällen kann so auch „Stadtwildnis“[200-Zeichen-Grenze hier erreicht] eine Chance erhalten.

    AfD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 18:35

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 18:34

    Wir wollen Flächen mit naturnaher Vegetation erhalten und ausbauen. Halten es aber auch für sinnvoll, in der Innenstadt Bebauung zu verdichten statt Stadtrand-Siedlungen.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 18:34

    k.A.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 18:33

    Wir treten dafür ein, innerstädtischen Grün zu erhalten. Ihr Begriff der „Stadtwildnis“ ist aber möglicherweise nicht mehrheitsfähig 😉 Handelt es sich schlicht um Baulücken, werden die aktuell guten[200-Zeichen-Grenze hier erreicht] Bedingungen für Bebauung (und vor allem die sehr große Nachfrage der Menschen nach Wohnraum) dazu führen, dass diese Lücken geschlossen werden. „Normales“ städtisches Grün ist in Rostock – diplomatisch gesagt – schon heute deutlich wilder, als wir dies aus vergleichbaren Städten kennen. Wobei dies wohl eher an den vorhandenen Ressourcen seitens des Grünamtes, denn an der Haltung zur „Stadtwildnis“ liegt.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 18:30

    Unsere Politik schont Frei- und Grünflächen. Wir besitzen eine hohe Sensibilität diesbezüglich, wenn die Verwaltung neue Baupläne vorlegt. Festgeschriebene Anteile gibt es bereits.

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 18:29

    k.A.

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