Frage 8: Hafenerweiterung

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Wollen Sie die Planung der Hafenerweiterung an die aktuellen Erfordernisse (Bedarfsprognose, überregionales Hafenkonzept) anpassen lassen?

Der Rostocker Hafen sollte ursprünglich um 6.600.000 qm vergrößert und damit der gesamte Nordosten in ein Industriegebiet verwandelt werden. Dafür müssten auch Menschen zwangsumgesiedelt werden. Grundlage war eine Wachstumsschätzung von vor der Finanzkrise, die auch durch kürzlich erfolgte Hafenausbauten in Stettin und anderswo längst hinfällig geworden ist. Inzwischen liegen aber neuer Einschätzungen der Umschlagsentwicklung bis 2030 vor.

Lies hier die Antworten: Hafenerweiterung

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10 Kommentare zu „Frage 8: Hafenerweiterung

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 19:14

    Der Rostocker Bund war die einzige Fraktion, die auf die falschen Zahlen hinwies und einer Erweiterung in geplanter Größe nicht zustimmte. Die Strategie des AGENDA 21-Rates stammt aus unserer Feder.

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 19:12

    Hafenerweiterung entsprechend dem Bedarf, ja. Gemeinwohl geht vor Einzelinteresse, so ist das in einer demokratischen Gesellschaft. Betroffene Menschen müssen aber auch fair behandelt und großzügig en[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]tschädigt werden.

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 19:12

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 19:10

    Unbedingt. Wir haben die Prognosen angezweifelt (siehe Anfrage 2010/AM/1598) und zwei­feln sie weiter an.

    AfD sagte:
    19. Mai 2014 um 19:10

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:09

    Wir wollen einen behutsamen, auf Effizienzsteigerung bedachten Ausbau der Kapazitäten im Hafen und ein abgestimmtes Konzept zwischen den Häfen des Ostseeraumes mit Anpassungen an die Entwicklungen.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:08

    Auf wenn sicherlich die Finanzkrise einige Teile der Prognosen umgeworfen hat, wird der Hafen in den nächsten Jahrzehnten weiterwachsen und wichtige, gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen. Aus diesem Gr[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]und ist die Hafenerweiterung richtig und notwendig. Nun ist aber nicht so, dass heute Flächen vorgehalten werden und Menschen umziehen müssen, wenn der Hafen die Flächen erst in 10-15 Jahren braucht. Die Flächen werden erst dann durch den Hafen in Anspruch genommen, wenn sie tatsächlich gebraucht werden. Außerdem sind solche Planungsprozesse sehr langwierig. Es gehört aus Sicht der SPD aber zur Ehrlichkeit, den Anwohnern im Umfeld des Hafens heute schon über die Entwicklung des Hafens in den nächsten 20 Jahren zu informieren, denn viele Treffen heute Entscheidungen, wie Hausbau, sonst unter falschen Annahmen. Dass die Hafenerweiterung unter den Betroffenen Ängste und Befürchtungen weckt, ist trotzdem Fakt. Aus diesem Grund ist wichtig von Seiten der Stadt und des Hafens eine offene und transparente Kommunikationslinie zu fahren. Außerdem sind flexible Lösungen, insbesondere für ältere Anwohnern, zu suchen.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:07

    k.A.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:06

    Wir waren gegen die Erweiterung. Übrigens, die „Hafenerweiterung“ ist die Vorbereitung eines großen Gewerbegebietes im Anschluss an den Hafen. Das Auf und Ab der unmittelbaren Hafenwirtschaft hat desh[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]alb keinen unmittelbaren Einfluss auf die Entwicklung des Gewerbegebietes Rostock-Nord-Ost.

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:06

    k.A.

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