Frage 9: Förderung neuer Wohnformen

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In den Leitlinien zur Stadtentwicklung1 ist verankert, dass die Stadt Rostock neuen Wohnformen aufgeschlossenen gegenübersteht. Wie kann diese Unterstützung Ihrer Meinung nach konkret aussehen?

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass ein fester Prozentsatz der städtischen Grundstücke bevorzugt an Wohnprojekte bzw. Baugemeinschaften verkauft wird, wie es z.B. in der Freien- und Hansestadt Hamburg bereits seit einigen Jahren praktiziert wird?

Lies hier die Antworten: Förderung neuer Wohnformen

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10 Kommentare zu „Frage 9: Förderung neuer Wohnformen

    ROSTOCKER BUND sagte:
    19. Mai 2014 um 19:33

    Rostocker Bund/Graue/Aufbruch 09 haben ein diesbezügliches Konzept beantragt, die Fraktionen haben das angenommen, nun muss die Stadt im Herbst vorlegen.

    Wählerbündnis Unabhängige Bürger FÜR Rostock (UfR) sagte:
    19. Mai 2014 um 19:32

    Ja, klar, auf jeden Fall!

    GRAUE sagte:
    19. Mai 2014 um 19:31

    k.A.

    AUFBRUCH 09 sagte:
    19. Mai 2014 um 19:30

    Für alle städtischen Flächen ist ein Vermarktungskonzept aufzustellen. 1/3 der Flächen soll­ten Wohnprojekten und Baugemeinschaften vorbehalten sein. Veräußerungen von Bau­grundstücke dürfen nicht mei[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]stbietend sondern nur nach Konzepten erfolgen.

    AfD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:29

    k.A.

    GRÜNE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:29

    Mehr alternative Wohnprojekte sind unser Ziel, Grundstücke sollen dafür verstärkt zur Verfügung gestellt werden. Bauherrengesellschaften sollen eine Kaufoption von bis zu einem Jahr erhalten.

    FDP Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:28

    k.A.

    SPD Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:20

    Die SPD steht allen Wohnformen offen gegenüber, die freiwillig gebildet werden. Dies sollte auch verstärkt in den Bebauungsplänen Berücksichtigung finden. Feste Prozentsätze oder ähnliche starre Regeln[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]werden diesem Ansinnen aber nicht gerecht. Vielmehr muss in jedem Einzelfall geprüft werden, ob und wie stark welche Wohnformen Berücksichtigung finden. So macht es unserer Sicht einen Unterschied, ob wir über Einfamilienhaussiedlungen oder dem innerstädtischen Bereich reden.

    DIE LINKE Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:19

    Beim Verkauf von Grundstücken sind Konzepte zu bevorzugen, die Gemeineigentum, inklusives, alternatives o. generationenübergeifendes Wohnen anstreben. Bislang gilt noch vorrangig (nicht mehr zwingend[200-Zeichen-Grenze hier erreicht]) die Höchstpreisvergabe.

    CDU Rostock sagte:
    19. Mai 2014 um 19:18

    k.A.

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