Ideen-1-wurf

 

 

Ich greife hier mal den Vorschlag von K. beim letzten Treffen auf für einen Ideenparkplatz.

Es ist eine erste Version um überhaupt ein Sammelplatz zu haben, sicher nicht Ideal. Ideen einfach als Kommentar unten anhängen mit kurzer Beschreibung, so dass man später auch noch weiß, was damit gemeint ist. Vorschläge und Ideen kann natürlich jede_r hier parken, der/die sich dazu berufen fühlt die Stadt Rostock und Umland zu gestalten.


12 Kommentare zu „Ideen-1-wurf

    Ralph sagte:
    27. März 2014 um 10:57

    Lebensmittel und Landwirtschaft: ganz praktisch wird es jetzt durch die Solidarische Landwirtschaft „Bunte Höfe“ in Bandow. Von der Theorie in die Realität – jeder kann mitmachen! Im Mai beginnen wöchentliche Lieferungen regional und ökologisch erzeugter Produkte für Städter und Dörfler. Gelegenheit zum Kennenlernen der Arbeit und der 4 Landwirte gibt es reichlich. Erster Info-Abend: 10.4. um 19 Uhr im Waldemarhof, Waldemarstr. 33, Rostock ( Info von Ralph, Tel. 8010471 )

    B. geantwortet:
    3. Februar 2014 um 0:40

    Agenda 21 Kino.
    Anbieten dafür würde sich sicherlich das Rostocker LiWu. Idee: Regelmäßige (monatlich?) Vorstelleungen, aussuchen spezieller Filme mit anschließender Diskussion (mit Fachmenschen in Kooperation mit Transition Townner_innen).

    Inspiriert durch Agenda 21 Kino Nürnberg: http://www.transition-initiativen.de/events/agenda-21-kino-n-rnberg-der-gro-e-irrtum-eintritt-frei-anschlie

    lohodieter sagte:
    29. Januar 2014 um 14:11

    Die TT Dresden hatte hier eine schöne und vielleicht nachahmenswerte Idee zur Öffentlichkeitsarbeit:

    http://www.oya-online.de/blog/157-dresden_im_wandel/view.html

    LG an alle, Dieter

    drpriebe sagte:
    6. Januar 2014 um 18:52

    Die Spuren der Silvesterknallerei sind auf Straßen und Plätzen immer noch zu sehen. Es drängt sich die Frage auf, wie man diese Aktion allmählich zurückdrängen kann, etwa indem in den einzelnen Stadtteilen zentrale „Knallpunkte“ angeboten werden. Müllecken und mangelhafte Sauberkeit sind sowieso ein Thema in der Stadt. Vielleicht kann als Ziel „Müllarmes Rostock“ mal erörtert werden. Müllentsorgung kostet Geld, Müllvermeidung spart Geld. Die Müllvermeidung durch Industrie und Handel ist natürlich ein anderes Thema.

    Ralph sagte:
    5. Januar 2014 um 16:26

    ( Ralph:) Für Rostock gibt es einen konkreten Vorschlag, abgesehen von dem, was am 17.12. besprochen wurde. Also: Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: Ernst Düwel [mailto:eduewel@web.de]
    Gesendet: Sonntag, 5. Januar 2014 16:08
    An: ‚Ralph Vogel‘
    Betreff: AW: TT Bewegung und Wirtschaft

    Hallo Ralph,
    ein Gemüsegarten auf der Nordfläche des Rathausplatz, dass wäre doch was.
    Ich habe schon vor einigen Jahren über Ursel den Vorschlag gemacht, dort eine Grünanlage einzurichten.Gemüse wäre doch eine Alternative. Wie wäre es mit einer Unterschriftensammlung? Im Vorfeld den ehemaligen Siemensmanager zu einem Lichtbildervortrag einladen.Er kann dann auch aus seiner Erfahrung mit der Umsetzung berichten.
    Anhänger einer solchen Idee würden WIR unter den Studenten, aber auch über den Rostocker Frühling finden. Ich denke, damit kann man sogar Touristen anlocken. Das ist außergewöhnlich, ein Garten direkt vor dem Rathaus.Mit dem Tourismussverband könnte man ja mal sprechen.
    Zu verrückt? Gruß Ernst

    B. geantwortet:
    22. Dezember 2013 um 16:21

    „Stadtgestalten unplugged“

    Für eine (Sommer-)veranstaltung angelehnt an das Dresdner Meetup/ Initiativentreffen. Evtl. zusammen mit Stadtgestalten.org? Bliebe auszuloten.

    B. geantwortet:
    22. Dezember 2013 um 13:39

    Klinkenputzen. Ich fand die vorgestellte Idee sehr nett in Transition 2.0 (ab Min 8:25) mehr Rostocker von uns und der Idee zu erzählen. Problem würde allerdings sein, dass es ja schon andere Organisationen mit, gelinde gesagt, äußerst fragwürdigen Absichten so tun. Für mich allerdings kein Grund sich von solchen Personen die Methode vermiesen zu lassen.

    Werner sagte:
    22. Dezember 2013 um 12:28

    meine Idee nach dem heutigen GD in Heiligen-Geist: 22.12.13/ 12:28
    … es hat jetzt zwar nicht direkt etwas mit „Resilienz“ im ganz ursprünglichen Sinne von „TT“ zu tun, aber doch mit „Vorsorge“ und auch „Teilhabe“ im weitesten Sinne: ….
    …. D hat sich für die Aufnahme von (nochmal 5000) Flüchtlingen aus dem syrischen Krisengebiet entschieden.
    Irgendwann werden diese Menschen bei uns „aufschlagen“, auch hier bei uns in MV und Rostock!Sie werden dann relativ allein & hilflos sein in der fremden Kultur, denn die Behörden werden ihnen (außer „Dienst nach Vorschrift“) wenig zu bieten haben!
    Irgend jemand sollte in dieser fremden Kultur dann ihr Ansprechpartner für Probleme aller Art (auch für ein bisschen Menschlichkeit) werden!
    …. ich weiß nicht recht, ob auch das eine Aufgabe für „TT HRO“ sein kann?
    …. bitte mein Fernbleiben aus der ganz internen Beratungsrunde weiterhin zu entschuldigen…
    Wünsche allen Aktiven und Sympathisanten hier frohe Weihnachten
    werner

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